Gertrud Weyhofen

 

Gertrud Weyhofen wurde 1966 in Krefeld geboren. 1983 errang sie bereits den 1. Preis bei "Jugend musiziert" auf Bundesebene. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie bei Prof. Marga Wilden-Hüsgen an der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal und in Meisterkursen u.a. bei Hopkinson Smith, Siegfried Behrend und Prof. Dieter Kreidler.
Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgestattet, so z. B. mit dem 1. Preis beim „Wettbewerb für künstlerisches Mandolinenspiel“ in Schweinfurt 1994. 1997 wurde ihr der „Kasseler Kunstpreis“ der Dr. Zippel-Stiftung verliehen.
Gertrud Weyhofen ist in allen Konzertsälen der Welt zu Hause, als Solistin oder mit renommierten Ensembles. Viele maßgebende CD-Einspielungen runden ihre künstlerische Tätigkeit ab: u.a. "The romantic mandolin of Raffaele Calace", "10 Preludien für Mandoline Solo", "Duo Capriccioso Vol. I – VI", "Jewels of mandolin – Jiro Nakano", "Concertos for mandolin-guitar and strings", und "Carnevale di mandolino", Konzerte für Mandoline und Zupforchester (mit dem Bayerischen Landeszupforchester).
Ihr pädagogisches Wirken erstreckt sich über die Musikakademie Kassel, die Musikhochschulen Frankfurt und Köln, bis hin zu zahlreichen Workshops und Meisterkursen im In- und Ausland. Sie gilt als eine der führenden Mandolinenvirtuosinnen unserer Zeit.
Neben der Unterrichtstätigkeit bei Lehrgängen des BDZ ist sie seit Januar 2002 Dozentin und Solistin des Bayerischen Landeszupforchesters.

 

Gertrud Weyhofen bei der 72. AT am 02.11.01

Gertrud Weyhofen bei der 80. AT am 28.02.04

 

 "Hier ist ein Gipfel der Virtuosität erreicht, der sich glücklicherweise mit feinem Gespür für romantische Eigenheiten und großer künstlerischer Akribie verbindet..."
Zupfmusik-Magazin (1995)
 "Man braucht einer jungen, preisgekrönten Mandolinistin nicht lange zuzuhören, um ihrer Virtuosität, aber auch ihrer Musikalität inne zu werden..."
"Die Zeit" (1995)

"Gertrud Weyhofen versetzte das Publikum in Staunen. Die Mandolinen-Virtuosin erwies sich als hochkarätige Künstlerin an ihrem Instrument..."
Saale-Zeitung (08.08.03)